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Produkt · Coway

Coway Airmega 350: CADR 713 für bis 148 m²

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Der Coway Airmega 350 ist für sehr große Räume gedacht und für Menschen, die keinen Wert auf App oder WLAN legen. Mit einer CADR von 713 m³/h reinigt er laut Hersteller Räume bis 148 m² innerhalb von 30 Minuten. Er arbeitet vollständig autonom: einschalten, und Sensor sowie Automatik übernehmen. Das macht ihn interessant für alle, die einen starken Luftreiniger ohne Konto, Cloud oder Smartphone betreiben wollen.

Filter laut Listing
Vorfilter, Aktivkohle, GreenHEPA, Klasse keine Angabe
CADR
713 m³/h
Raumgröße
bis 148 m²
Geräusch leiseste Stufe
21,6 dB
Leistungsaufnahme
keine Angabe

Das spricht dafür

  • Höchste CADR in diesem Vergleich mit 713 m³/h
  • Eco-Modus pausiert den Lüfter bei guter Luft für 30 Minuten
  • Filterstandzeit laut Hersteller bis zu 12 Monate

Gut zu wissen

  • Eine Leistungsaufnahme in Watt nennt das Listing nicht
  • Keine App-Steuerung, wer Fernbedienung per Smartphone sucht, ist hier falsch
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Unsere Einschätzung

HyperVortex und Luftleistung

Coway nennt das Luftstromdesign HyperVortex. Die 713 m³/h gehören zu den höchsten CADR-Werten, die Hersteller für Wohnraumgeräte angeben. Für ein Wohnzimmer von 50 m² bei 2,5 m Raumhöhe ergibt das rechnerisch fast sechs Luftwechsel pro Stunde.

Eine Leistungsaufnahme in Watt nennt das Listing nicht, was einen Verbrauchsvergleich mit dem Levoit Core 600S (49 W) oder Philips PureProtect 4200 (54 W) erschwert.

Dreistufige Filterung

Das HyperCaptive-System kombiniert Vorfilter, Aktivkohlefilter und GreenHEPA. Laut Coway werden bis zu 99,999 Prozent der Partikel bis 0,01 Mikrometer erfasst. Eine Filterklasse wie H13 steht nicht im Listing. Die Aktivkohle soll Gerüche und VOCs reduzieren, die Menge wird nicht angegeben.

Das Highlight im Datenblatt verweist auf eine ECARF-Zertifizierung. Der Filter hält je nach Nutzung bis zu 12 Monate.

Automatik, Schlaf- und Eco-Modus

Ein Sensor überwacht die Luftqualität, der LED-Ring zeigt sie farbig an. Im Dunkeln wechselt das Gerät von selbst in den Schlafmodus und schaltet die Beleuchtung aus. Als leisesten Wert nennt das Datenblatt 21,6 dB.

Der Eco-Modus pausiert den Lüfter für 30 Minuten, wenn die Luft zehn Minuten lang sauber bleibt, und startet bei Bedarf neu. Zusätzlich gibt es eine warme Ambientebeleuchtung, die Sie manuell zuschalten.

Maße und Garantie

Das Gerät misst 34 x 34 x 75,3 cm und wiegt 7,8 kg. Es braucht also Stellfläche, ist aber leichter als der Xiaomi Elite. Coway gibt drei Jahre Herstellergarantie.

Ein Gerät dieser Höhe steht am besten frei im Raum, damit es die Luft rundum ansaugen kann.

Airmega 350 oder Xiaomi Elite?

Der Xiaomi Air Purifier Elite bietet CADR 600, einen ausgewiesenen H13-Filter und App-Steuerung mit Alexa und Google. Wer per Smartphone Zeitpläne setzen oder Werte aus der Ferne sehen will, ist dort richtig. Wer Luftleistung und einfache Bedienung höher gewichtet, landet beim Coway. Für sehr kleine Räume ist der Airmega 100 aus derselben Marke passender.

Fazit

Der Airmega 350 lohnt sich für große Wohnbereiche, Lofts oder Rauch- und Geruchsprobleme in offenen Räumen, wenn Sie bewusst auf WLAN verzichten möchten. Wer App-Steuerung und eine ausgewiesene H13-Klasse sucht, greift zum Xiaomi Air Purifier Elite, wer Verbrauchsangaben braucht, zum Levoit Core 600S.

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Im Vergleich mit Alternativen: Luftreiniger: die besten Modelle im Vergleich, Luftreiniger für große Räume ab 50 m², Luftreiniger gegen Rauch und Gerüche: viel Aktivkohle

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