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Dyson Purifier Hot+Cool Gen1 HP10: drei Sensoren
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Das Dyson Purifier Hot+Cool Gen1 HP10 kombiniert Heizlüfter, Ventilator und Luftreiniger und ergänzt das um drei integrierte Sensoren. Damit erkennt das Gerät laut Dyson Veränderungen der Luftqualität selbst und reagiert im Auto-Modus darauf. Es richtet sich an Haushalte, die ganzjährig ein Gerät im Schlaf- oder Wohnzimmer nutzen und die Regelung nicht von Hand übernehmen wollen.
- Funktionen
- Reinigen, Kühlen, Heizen
- Filter
- 360° HEPA + Aktivkohle
- Fläche laut Hersteller
- 27 m²
- Geräuschpegel laut Datenblatt
- 59,8 dB
- Leistungsaufnahme
- 40 W
Das spricht dafür
- Drei integrierte Sensoren erkennen die Luftqualität und steuern den Automodus laut Hersteller.
- 360°-HEPA- und Aktivkohlefilter, vollständig versiegeltes Gerät.
- Zwei Jahre Herstellergarantie laut Spezifikation.
Gut zu wissen
- Mit 7,2 kg ist es das schwerste der Hot+Cool-Modelle in diesem Vergleich.
- Fläche nur 27 m² laut Hersteller, eine CADR fehlt.
Unsere Einschätzung
Drei Sensoren und Auto-Modus
Dyson beschreibt drei integrierte Sensoren, die die Luftqualität diagnostizieren und Berichte erstellen. Welche Stoffe sie im Einzelnen messen, etwa Partikel oder Gase, führt das Listing nicht auf. Im Auto-Modus passt das Gerät die Leistung an, sobald sich die Werte ändern.
Das ist der zentrale Unterschied zum Purifier Hot+Cool HP1, bei dem das Listing keine Sensoren nennt.
360-Grad-Filter mit Aktivkohle
Der zylindrische Filter kombiniert HEPA-Material und Aktivkohle über den vollen Umfang. Laut Dyson werden 99,95 Prozent der Partikel bis 0,1 Mikrometer entfernt, das Datenblatt spricht von HEPA-H13-Filtration. Das gesamte Gerät ist versiegelt, damit keine Luft am Filter vorbeiströmt.
Die Aktivkohle soll Gerüche und Gase aufnehmen. Wie viel davon verbaut ist, sagt das Listing nicht.
Heizen im Winter, Kühlen im Sommer
Im Winter erwärmt das HP10 laut Dyson die gesamte Raumluft gleichmäßig, im Sommer sorgt der blattlose Ventilator für einen kühlenden Luftstrom. Die Reinigung läuft in beiden Jahreszeiten.
Die 40 Watt im Datenblatt gelten für den Reinigungsbetrieb. Eine Heizleistung nennt das Listing nicht, sie liegt bei Heizlüftern typischerweise weit darüber.
Maße, Gewicht und Bedienung
Das Gehäuse misst 13,1 x 20,5 x 76,5 cm und wiegt 7,2 kg, also knapp 2 kg mehr als das HP1. Gesteuert wird per App und Fernbedienung. Als Raumgröße gibt Dyson 27 m² an, der Geräuschpegel im Datenblatt beträgt 59,8 dB. Die Herstellergarantie beträgt laut Listing zwei Jahre.
Für das Schlafzimmer ist der Auto-Modus praktisch, weil das Gerät nachts nicht ständig auf hoher Stufe laufen muss, sondern nur dann hochregelt, wenn die Sensoren eine Veränderung erkennen. Ob es einen eigenen Nachtmodus gibt, nennt das Listing nicht.
Abgrenzung im Dyson-Sortiment
Wer nicht heizen muss, findet im Dyson TP09 Purifier Cool Formaldehyde ein Turmmodell, das zusätzlich auf Formaldehyd ausgelegt ist. Das HP1 bietet die drei Grundfunktionen ohne Sensoren. Wer nur filtern möchte und Wert auf Fläche legt, wählt besser einen klassischen Reiniger mit CADR-Angabe wie den Levoit Core 400S.
Fazit
Das HP10 ist die richtige Wahl, wenn Sie ganzjährig heizen, kühlen und filtern wollen und das Gerät per Sensorik selbst regeln soll, in Räumen bis etwa 27 m². Ohne Bedarf an Heizung ist der Dyson TP09 sinnvoller, für reine Luftreinigung großer Räume ein Gerät wie der Levoit Core 400S.
Im Vergleich mit Alternativen: Dyson Luftreiniger im Vergleich: Cool, Hot+Cool, Humidify, Luftreiniger mit Ventilator und Kühlfunktion
Angebotstitel bei Amazon: Dyson Purifier Hot+Cool™ Gen1 HP10 Luftreiniger und Heizventilator, Weiß